Lineup Bands

SPAIN (US)

Hach! Wir sind in mehrfacher Hinsicht froh, stolz und geplättet. SPAIN gehörten zwischen 1995 und 2001 nicht nur für uns zu den wirklich besonderen Bands. Mit drei Alben und einigen wenigen Tourneen erspielten sie sich eine treue, ihrer speziellen Faszination erlegene Fangemeinde. Sie waren eigen, verfügten über einen berauschenden Klang, der melancholisch-intime Wahrheiten mit intensiv ausgearbeiteten, warmen, umarmenden Sounds verknüpfte: "Slowcore" nannte man soetwas damals, aber es war viel mehr. Uncut schrieb treffend: "Of all the melancholy slowcore bands of the mid-'90s, Spain were one of the more imaginative: a debonair, blues-tinged group from LA led by Josh Haden (son of jazz bassist Charlie Haden) that frequently sounded like Spiritualized crossed with a cool jazz quartet. Haden's calm dissection of his own doubt and guilt is unnerving, like eavesdropping on an intimate conversation.... a woefully underappreciated band." Wie wahr. "Vegas" schreibt: "This is outstanding, emotionally resonant, indie-rock that will appeal to fans of Modest Mouse, yet spoken in Spain’s unique vernacular"
Für die jungen Leute: Das ist so etwa, als würde man langsamen Indie-Pop stilvoll mit Singer-/Songwriter, New Folk und introspektiver Nabelschau kreuzen - und es käme kein verzichtbares, effektheischendes und von keinerlei liedschreiberischer Brillanz getrübtes Low-Fi-Betroffenheitsgedaddel dabei heraus. Unvorstellbar? Wartet es ab.
Im Mai werden die vor einiger Zeit wiederbelebten SPAIN nicht nur ein jahrelang erwartetes neues Album namens "The Soul Of Spain" auf Glitterhouse veröffentlichen - auf dem ihre ganze Brillanz nicht nur in den erwartbaren, viel Platz zwischen den Tönen lassenden Schleichern, sondern auch in einigen überraschend laut polternden Titeln zum Tragen kommt. Sie werden darüber hinaus endlich in Europa touren. Sie werden ihr erstes Album "The Blue Moods Of Spain" und auch ihre neuen Songs zu Gehör bringen. In ausgesuchten europäischen Hauptstädten. Und in Beverungen. Im Glitterhouse-Garten. Als krönender Abschluss des Festivals. Wir werden weinen vor Glück.
http://www.spaintheband.com

CHRISTIAN KJELLVANDER & Band (S)

Schon seit 1993 macht der schwedische Songwriter Musik, die sich auszeichnet durch „ruhige, melancholische Perlen, mit Melodien zum darin versinken“ (Roadtracks). Er ist ein rastloser Troubadour, der auf unzähligen Bühnen in den USA und Europa aufgetreten ist, der das Unterwegssein im Namen der Musik wertschätzt: "It's the only thing, besides family and friends, worth living for.“ Diese Hingabe, die seinen Liedern innewohnende, fast schon erschütternde Tiefe und emotionale Unmittelbarkeit im Zusammenspiel mit seiner schwerlich vergleichbaren warm-brüchigen Baritonstimme machen seine Auftritte zu etwas Besonderem. Sonst auch gerne mal Solo oder in Duo-Besetzung unterwegs, wird er bei uns im Garten mit Band auftreten. Das wird wahrlich schön, schön, schön.
www.christiankjellvander.com

ERLAND & THE CARNIVAL (UK)

ERLAND & THE CARNIVAL (UK) Sänger und Gitarrist Erland Cooper, der ursprünglich nur das Vorhaben verfolgte, alten Folksongs ein zeitgemäßes Indierock-Gewand zu verpassen, fand in dem Multiinstrumentalisten Simon Tong (The Verve, The Good, The Bad And The Queen) und Schlagzeuger David Nock (Fireman, The Orb, The Cult) Mitstreiter, mit deren Hilfe stilistische Grenzen kaum noch eine Rolle spielen. Neben Textpassagen aus Folksongs zitieren sie aus politischen Reden und Zeitungsartikeln oder vertonen Gedichte von Leonard Cohen oder William Blake.  Das raubeinige Soundgemisch der Londoner umschreibt Tong als "Pentangle meets Ennio Morricone meets Love meets 13th Floor Elevators" und bringt deren Stil damit auf den Punkt: „eine ungestüme und facettenreiche Mixtur, gekrönt von der warmen Stimme Coopers und immer wieder fein gesetzten Satz- und Backgroundgesängen.“ (spiegel.de) Das mag sich akademisch lesen, ist aber ein Live-Erlebnis sondergleichen. Augen- und Ohrenzeugen reden be- und entgeistert von Grenzerfahrungen und wahnsinnig mitreißenden Happenings. Freude herrscht! http://www.erlandandthecarnival.com/  

THE MISERABLE RICH (UK)

Sie waren die Lieblinge des OBS 13. Ihr kammermusikalisches Set-Up, gepaart mit ihrem charmanten, augenzwinkernden Aplomb, ihrer fast aristokratisch anmutenden, gelassenen Heiterkeit, nahm das Publikum im Sturm. Very British, indeed. Rotwein am Nachmittag, ein selig ergriffenes Publikum. Rekordverkäufe am Merch-Stand. Das britische Sextett The Miserable Rich ist zurück - mit seinem dritten Album „Miss You In The Days“ und bei uns im Garten. Lieder, die nicht nur laut Band „spooky and sexy“ sind, in raumgreifenden Arrangements von William Calderbank (Mumford & Sons, The Leisure Society, Sons Of Noel & Adrian) und neuerdings mit einem Plus durch Schlagzeug eingebrachter Dynamik, dazu der prägnante Gesang von James de Malplaquet: edel, sehr edel. Und das, obwohl es fast ausschließlich um Sex und Tod geht.
"All sex and death, this one. I had been thinking about possession, and how it can be something supernatural, or something primal, bodily, sexual. I’d been thinking of how, if you hear moaning at night in a spooky old house, it might seem like one thing, but in a hotel room, something very other – and wanted to write something slipping and sliding between the two.“ Wunderbar, ganz wunderbar.
 

CLICKCLICKDECKER (D)

ClickClickDecker – oder auch Kevin Hamann, wie ihn seine Eltern nennen – veröffentlicht seit 2005 auf dem Hamburger Indie-Label Audiolith Records und hat sich, ob solo, Duo oder mit kompletter Band, zurecht eine treu ergebene Gefolgschaft erspielt. Am feinsten und interessantesten ist in unseren Augen und Ohren die Duo-Besetzung. Zusammen mit dem geschmackssicheren Gitarristen und OBS-Veteranen Oliver Stangl, werden sehr reduzierte Versionen von seinen gut beobachtenden, pointierten, selten bratzigen Liedern geboten. Direkt und herzenswarm. Und sehr unterhaltsam.

KILL IT KID (UK)

Sie sind jung, sie sind zu viert, sie geben Bluesrock den guten Namen zurück - das muss man auch erstmal schaffen. Sie sind verdammt gut! Sie machen großartige, krachige Musik! Das Quartett aus dem englischen Bath um die beiden Sänger Chris Turpin und Stephanie Ward dürfte die Konsensband im Garten werden. Kill It Kid rocken vintage durch die Welt, laut und ungehörig, schmeißen aber auch delikate Folkweisen ein – und wenn erst einmal der in dieser Form in der Indie-Welt ziemlich ungewöhnliche Gesang von Ward und Turpin hinzukommt, gibt es kein Halten mehr. Rocken wie Hulle. Hört nur mal “Pray On Me” zum Beispiel. Irre.
Auch die englische Presse jubelt: “A monstrous delta blues groove that slides in Anthony Hegarty-meets-Son House vocals of 21 year old Chris Turpin. Young Kids, maybe, but old heads” - Q Magazine “Bucking the trend with glee, making music for the misfits. Stabbing fiddles and honky-tonk piano add just the right amount of spice. Impressive stuff.” - 8/10 NME Wer da "Hype!" schreit, hat's nicht verstanden.


THE FLYING EYES (US)

THE FLYING EYES (US) Aus Baltimore, USA, kommt das Psychedelic-Blues-Rock-Quartett The Flying Eyes, das sich in Machart und instrumentaler Besetzung zwischen The 13th Floor Elevators, den Doors und Retro-Stoner-Rock platziert. Neben dem  markanten Gesang, der des öfteren auch an Glen Danzig gemahnt, besitzt die Musik der Flying Eyes Intensität und Melodie, das Spektrum reicht von sphärischen, düsteren  Passagen bis hin zu wilden, hypnotischen Improvisationen. Mähnen? Jawoll! Acid-Rock? Meinetwegen, gerne! Trotz ihres jungen Alters lotsen The Flying Eyes den Hörer in die Zeit, in der Musik einfach nur Musik war; leidenschaftlich, emotional und theatralisch. Und das mit einer ganz im Jetzt wurzelnden Coolness, die Jung und Alt selig vereint. Könnte laut werden.  

ISRAEL NASH GRIPKA (US)

Zeitlose Zutaten von hoher Qualität sprechen immer noch eine deutliche Sprache. Der in Europa auf Blue Rose veröffentlichende und derzeit in New York heimische ISRAEL NASH GRIPKA erinnert mal an John Fogerty, mal an Ryan Adams, an Neil Young oder auch an Jay Farrar. Und doch ist sein bärbeißiges Organ eigen, sind seine Lieder die eines Getriebenen, seine Geschichten voller Finesse. Schöne Poesie im Wertewiderspruch von Big City und dem Landleben seiner Jugend. Süffige Midtempo Rocker in satter semiakustisch-elektrischer Instrumentierung, nachdenkliche Americana Songs in herzenswarmer Harmonica/Guitar Strumming-Lagerfeuer-Atmosphäre, relaxter Roadhouse Country Rock, Backporch Songs mit Banjo, Mandoline und Geige über elektrischen Gitarren. Die perfekte Hochzeit von Folk und Rock, Country und Singer-/Songwriter. Wird mitreißend.

AMANDA ROGERS / THE PLEASANTS (USA)

Während man Amanda Rogers – die gerne und oft mit Kate Bush oder Tori Amos verglichen wird – nicht als unbeschriebenes Blatt bezeichnen kann, ist ihr The Pleasants-Counterpart Mike Matta noch eine relativ unbekannte Größe.
Was sie eint, ist eine seltene Verbundenheit der Protagonisten, die sich in sensiblen, intimen wie bewegenden Songs spiegelt. So schreiben sie selbst über ihre Begegnung: „ …as if two people were wandering lost in the woods and happened to find each other only to realize they were singing the same song“
Purer, unverfälschterIndie-Folk mit Piano, Gitarre und diesen wunderbar harmonierenden Stimmen. Melodisch, leidenschaftlich und intensiv.
Wenn Amanda Rogers unter ihrem Namen auftritt, ist das Songmaterial um Nuancen anders als wenn sie unter der The Pleasants-Flagge segelt. Beides ist bezaubernd. Wir konnten uns nicht entscheiden und haben kurzerhand beides gebucht. Im OBS-Garten wird das Duo daher zwei in einander über gehende Sets spielen, einmal unter dem Namen Amanda Rogers, einmal als The Pleasants. Das wird, jawohl, zauberhaft.

ORPH (D)

ORPH (D) Eines der Pferde, die im Tourstall von Glittertainment Tours stehen, ist ORPH aus Weimar. Im kommenden Jahr wird ihr Debüt auf Devilduck Records veröffentlicht werden – jüngst reüssierten sie im Rahmen des Reeperbahnfestivals in der Prinzenbar. Und wie. Ein fantastischer Auftritt, der sowohl in seiner musikalischen Qualität, als auch in puncto Publikumsresonanz klar zu den besten des Festivals gehörte. Kunstvoll, ohne verstiegen zu sein, fordernd und doch schwebend, Lieder wie aus Bronze und romantischer Tinte. Das ist etwas Besonderes – von ORPH wird noch viel zu erwarten sein. Nicht umsonst waren ORPH die erste Band, die für das OBS 16 gebucht wurde.
http://www.myspace.com/poemsforkui

ANDREA SCHROEDER (D)

"Eine ebenso verträumte wie bedrohliche Musik mit einer fast traurigen Grundhaltung", attestiert die Süddeutsche Zeitung Andrea Schroeder und fühlt sich sogar an Patti Smith und Nick Cave erinnert. Das Berliner Abendblatt beschreibt ihre "beschwörende und einfühlsame Musik mit charismatischer Stimme", und die kalifornischen Bay Area Papers bezeichnen Andrea Schroeder als "Ausnahmetalent, welches bald für größeres Aufsehen sorgen wird". Aus der internationalen Beachtung folgten Kooperationen, u.a. mit Richard Horowitz (Golden-Globe für die Filmmusik “Der Himmel über der Wüste” von Bernardo Bertulucci), dem legendären New Yorker Beatpoeten Charles Plymell („The last of the mocassins“) und dem Glitterhouse-Urgestein Gary Heffern (San Diego Lifetime Achievement Award für "The Penetrators"). Seit einigen Jahren arbeitet Andrea Schroeder eng mit dem skandinavischen Musiker und Songwriter Jesper Lehmkuhl (Farmen) zusammen. Sie entwickelten ihre Musik weiter, stets tief in düster sinnlich-melancholischer Stimmung, im Ausdruck erweitert mit episch-kraftvollen Rockelementen. Obwohl sie bislang noch keine Veröffentlichung vorzuweisen hat, hat sie - dem Netz sei Dank - bereits phänomenal viele ergebene Fans. Das lang ersehnte Debutalbum von Andrea Schroeder wird in diesem Jahr bei Glitterhouse Records erscheinen, ein Vorgeschmack darauf wird live beim OBS zu hören sein. In Sextett-Besetzung. Hintergründige Musik, tief und betörend. (photo: Eric Klitgaard)
www.andreaschroeder.com


THE TRAVELLING BAND (UK)

THE TRAVELLING BAND (UK) THE TRAVELLING BAND aus Manchester  musizieren im Klangdreieck zwischen Folk, Indierock und Singer/Songwriter, nennen ihren Stil selbst „shimmering blend of cosmic-country-pop, understated psychedelia, vocal harmonies and nu-folk“. Stimmt alles. Dazu eine Bühnenausstrahlung die an Lässigkeit, Charme und Begeisterungsfähigkeit Ihresgleichen sucht. 2008 erhielten sie den Talent Award des Glastonbury-Festivals. Der Leichtmacher zählt Vergleichsgrößen auf wie Fleet Foxes, Fanfarlo, Mumford & Sons oder auch die letztjährigen OBS-Abräumer Dan Mangan und Young Rebel Set. Knaller? Knaller! http://www.myspace.com/thetravellingband

ROCCO RECYCLE (D)

Rocco der Große. Der brillante Entertainer. Die coolste Socke unter der Sonne. Der wahnsinnige Silver Surfer, die famoseste Ein-Mann-Kapelle des Universums kehrt zurück in den OBS-Garten. Beim OBS 15 noch in den Umbaupausen mitten im Publikum auf der Sandkastenbühne zugange, hat er das Publikum im Sturm genommen. Er hat sich hochgeschlafen: Nun wird ROCCO RECYCLE  beim OBS 16 auf der "großen Bühne" für Unterhaltung sorgen. Sein Equipment ist nach wie vor selbst gebaut - aus Metallschrott. Das Schlagzeug besteht aus Mülltonnen und Wasserrohren, seine wirklich derb klingende und bizarr aussehende E-Gitarre war in ihrem vorherigen Leben ein Benzinkanister. Was sich wie ein Novelty-Flachwitz liest, klingt famos: Vintage Blues und Garagenkrach kollidieren mit großem Unterhaltungsfaktor im Recycling-Reißwolf der Musikgeschichte. One Man! One Band!


SKURILLI (D)

Die Spaßkanonen von Skurilli kehren in unseren Garten zurück. Sie sind die erste Band die wir jemals als "Pausenband" gebucht haben. Damals, als sich das halbe Publikum seligem Schunkeln und exzessiver Schlager-Polka hingab, als der Tanzbär auf den Schultern des späteren Orang Utans in den Ring getragen wurde.  Was für ein herrlicher Spaß: Irgendwo zwischen Balkan-Sound und Punkrock, Schlager und Folk. Vorgetragen in Guerilla-Manier: Skurilli kommen, spielen, trinken aus und verschwinden. Die Kölner Band wurde bekannt durch zahllose Auftritte in engen Straßenbahnen, zugigen U-Bahnstationen und verregneten Parks - immer in Begleitung ihres unerschrockenen Tanzbären. Neun Jungs werden euch eine Portion Speed-Polka verpassen, bei der euch Hören und Sehen vergeht. Ihre Selbstbeschreibung trifft es: Skurilli, die liveste Band der Welt.


HORST WITH NO NAME (D)

Für die samstäglichen Umbaupausen auf die Sankastenbühne gebucht: HORST WITH NO NAME, die "international one man band" aus Hamburg Schietbüttel. Sein minimalistischer Sound ist hausgemacht, billig und einfach zu durchschauen aber schwer zu kopieren. Hits wie „I'mA Rock'n'Roll Man Rock'n'Roll Man Rock'n'Roll Man“ sind genau so komplex und unkaputtbar wie achteckiges Acrorc-Geschirr aus den Achtzigern. Wie heißt es in seinem Presseinfo so schön mit Zunge in der Backe: "Lassen auch Sie sich von körperlicher Perfektion faszinieren und von HORST WITH NO NAME musikalisch vernebeln, wenn er wie ein Gummimann alle Instrumente gleichzeitig spielt und dazu aussagekräftige Hits performed, die keine Zielgruppe der Opionleader und Early Adopter kalt lässt. Der international erfahrene Musiker HORST WITH NO NAME spielt seinen Trash-Rock'n'Roll-Rockabilly-Blues-Punk-Schlager auf internationalen und nationalen Bühnen – von Stadion bis Gartenparty." Sehr, sehr unterhaltsam.


Lineup DJs

STAG-O-LEE DJ TEAM (D)

Von der Warm-Up-Party am Donnerstag  über die After-Show-Parties am Freitag und Samstag bis zur abschließenden After-Show-Party am Sonntag (bzw. Montagmorgen...) werden im Stadtkrug Beverungen jede Nacht die Resident-Djs des Stag-O-Lee-Shakedown Teams (R-Man, Axel, ChrisPop) auflegen. Verstärkt durch die auswärtigen Shakedown-Djs (K-Nut, Whirlyjoe, Peter F.) und Gäste. Was das heißt? Bambule bis zum Abwinken. Schweiß tropft von der Decke. Die besten Tunes zum Hotten und Kübeln. Stil in hohen Dosen. Der Stadtkrug wird abheben.

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