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WDR- Rockpalast wieder dabei

Nach dem fantastischen Film über das letzjährige OBS 15 wird der WDR-Rockpalast erneut über das OBS berichten. Diesmal in anderer Form, weniger umfassend, dafür noch näher dran am Objekt, mit einem anderen Ansatz: Viele akkustische Sessions,viele Extras, viele Interviews, viel Drum, viel Dran. Mittendrin statt nur dabei, sozusagen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit, sind  stolz, dass sich der Rockpalast erneut unserer Sause im Garten widmet und hoffen, endlich mal dazu zu kommen, mit dem Team einen original "Gehängten" im Hotel Kuhn zu uns zu nehmen. Hähä, freut euch schon mal drauf, Jungs!

ANDREA SCHROEDER - neu auf Glitterhouse, neu im OBS-Garten

"Eine ebenso verträumte wie bedrohliche Musik mit einer fast traurigen Grundhaltung", attestiert die Süddeutsche Zeitung Andrea Schroeder und fühlt sich sogar an Patti Smith und Nick Cave erinnert. Das Berliner Abendblatt beschreibt ihre "beschwörende und einfühlsame Musik mit charismatischer Stimme", und die kalifornischen Bay Area Papers bezeichnen Andrea Schroeder als "Ausnahmetalent, welches bald für größeres Aufsehen sorgen wird". Aus der internationalen Beachtung folgten Kooperationen, u.a. mit Richard Horowitz (Golden-Globe für die Filmmusik “Der Himmel über der Wüste” von Bernardo Bertulucci), dem legendären New Yorker Beatpoeten Charles Plymell („The last of the mocassins“) und dem Glitterhouse-Urgestein Gary Heffern (San Diego Lifetime Achievement Award für "The Penetrators"). Seit einigen Jahren arbeitet Andrea Schroeder eng mit dem skandinavischen Musiker und Songwriter Jesper Lehmkuhl (Farmen) zusammen. Sie entwickelten ihre Musik weiter, stets tief in düster sinnlich-melancholischer Stimmung, im Ausdruck erweitert mit episch-kraftvollen Rockelementen. Obwohl sie bislang noch keine Veröffentlichung vorzuweisen hat, hat sie - dem Netz sei Dank -  bereits phänomenal viele ergebene Fans. Das lang ersehnte Debutalbum von Andrea Schroeder wird in diesem Jahr bei Glitterhouse Records erscheinen, ein Vorgeschmack darauf wird live beim OBS zu hören sein. In Sextett-Besetzung. Hintergründige Musik, tief und betörend. (photo: Eric Klitgaard)
www.andreaschroeder.com

Spain. Spain? SPAIN!

Hach! Wir sind in mehrfacher Hinsicht froh, stolz und geplättet. SPAIN gehörten zwischen 1995 und 2001 nicht nur für uns zu den wirklich besonderen Bands. Mit  drei Alben und einigen wenigen Tourneen erspielten sie sich eine treue, ihrer speziellen Faszination erlegene Fangemeinde. Sie waren eigen, verfügten über einen berauschenden Klang, der melancholisch-intime Wahrheiten mit intensiv ausgearbeiteten, warmen, umarmenden Sounds verknüpfte: "Slowcore" nannte man soetwas damals, aber es war viel mehr. Uncut schrieb treffend: "Of all the melancholy slowcore bands of the mid-'90s, Spain were one of the more imaginative: a debonair, blues-tinged group from LA led by Josh Haden (son of jazz bassist Charlie Haden) that frequently sounded like Spiritualized crossed with a cool jazz quartet. Haden's calm dissection of his own doubt and guilt is unnerving, like eavesdropping on an intimate conversation.... a woefully underappreciated band." Wie wahr. "Vegas" schreibt: "This is outstanding, emotionally resonant,  indie-rock that will appeal to fans of Modest Mouse, yet spoken in Spain’s unique vernacular"
Für die jungen Leute: Das ist so etwa, als würde man langsamen Indie-Pop stilvoll mit Singer-/Songwriter, New Folk und introspektiver Nabelschau kreuzen - und es käme kein verzichtbares, effektheischendes und von keinerlei liedschreiberischer Brillanz getrübtes Low-Fi-Betroffenheitsgedaddel dabei heraus. Unvorstellbar? Wartet es ab.
Im Mai werden die vor einiger Zeit wiederbelebten SPAIN nicht nur ein jahrelang erwartetes neues Album namens "The Soul Of Spain" auf Glitterhouse veröffentlichen - auf dem ihre ganze Brillanz nicht nur in den erwartbaren, viel Platz zwischen den Tönen lassenden Schleichern, sondern auch in einigen überraschend laut polternden Titeln zum Tragen kommt. Sie werden darüber hinaus endlich in Europa touren. Sie werden  ihr erstes Album "The Blue Moods Of Spain" und auch ihre neuen Songs zu Gehör bringen. In ausgesuchten europäischen Hauptstädten. Und in Beverungen. Im Glitterhouse-Garten. Als krönender Abschluss des Festivals. Wir werden weinen vor Glück.
http://www.spaintheband.com

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Noch 111 Tage. Prost!
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