First Wave Gurrlcore nennen sie ihr eigenes Genre, mit einem anerkennenden Nicken in Richtung Riot Girl-Bewegung, aber immer mit dem Anspruch ihrem eigenen Stil zu folgen: Garage-Rock-Basics mit Psychedelic- und Wave-Elementen auf Popmelodien. „Wir haben nicht wegen Riotgrrrls wie Kathleen Hanna angefangen Musik zu machen,“ erklärt Sängerin Andreya Casablanca. „Musikalisch wurden wir eher von Bands wie Gun Club, Echo & the Bunnymen, den B52s oder Klassikern wie den Ramones oder Beatles inspiriert.“ Das Konzept geht auf − auch live. Sie selbst beschreiben sich so: „Gurr is a garagepop band from Berlin that sounds like a trashy 60s girl group meshed with poppy vocals in two voices and a flavor of eeriness dug out from the deep darkness that is the Berlin rocknroll bar’s restroom at 5 am.“ Gurr sind heißer Scheiß, aber keine Hype-Rohrkrepierer. Jede Wette, dass sie schon sehr bald sehr groß sein werden. Freude!


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